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N!-Tipps von A – N

Ab heute anders – Nachhaltigkeit leicht gemacht

N!-Tipps von A – N
Nachhaltig handeln kann jeder, auch beim täglichen Einkauf.

Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie selbst heraus, was Ihr persönlicher und alltäglicher Beitrag zur Nachhaltigkeit sein kann. Für manche ist es der bewusste Einkauf oder das Energiesparen im Haushalt, für andere die Alternativen zum Autofahren oder Gemüse aus dem Gemeinschaftsgarten.

Die Tipps von A bis N, die wir Ihnen hier vorstellen, bedeuten weder Verzicht noch einen großen Mehraufwand. Im Gegenteil: Finden Sie heraus, was sich in Ihren individuellen Alltag gut integrieren lässt, womit Sie Zeit und langfristig Geld sparen und was Ihnen einfach ein gutes Gefühl gibt. Sie werden sehen, Nachhaltigkeit geht leichter, als man denkt.

Appetit auf Nachhaltigkeit

Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde Ernährung. Der Anteil an Bio-Produkten wächst, auch auf regionale und saisonale Ware wird mehr geachtet. Dabei spielt nicht nur der Geschmack eine Rolle, sondern beispielsweise auch die CO2-Bilanz der Lebensmittel. Rund 20 Prozent aller Treibhausgasemissionen in Deutschland haben etwas mit unseren Essgewohnheiten zu tun. Jeder Einzelne kann etwas tun, um seine persönliche Klimabilanz beim Essen zu verbessern: Zum Beispiel, indem Sie Brot und Brötchen beim örtlichen Bäcker kaufen, der seine Teige noch von Hand herstellt und keine Teigrohlinge von weit her importiert. Der Wochenmarkt bietet viele heimische und saisonale Produkte. Und wie wäre es denn mal mit Eiern von glücklichen Hühnern direkt vom Bio-Bauern? Fleisch und Wurst kaufen Sie am besten beim Metzger Ihres Vertrauens. Der bezieht sein Fleisch aus der Region und weiß, wie die Tiere behandelt wurden.

Appetit auf die Region – Slow Food

Hinter dem Begriff Slow Food steckt mehr als das bewusste Genießen unseres Essens, nämlich eine Initiative für die Förderung verantwortlicher Landwirtschaft, Fischerei, Viehzucht und traditionellen Lebensmittelhandwerks sowie die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Jeder Einzelne kann auf seine Weise mitmachen bzw. mitessen: Zum Beispiel, indem Sie Brot und Brötchen beim örtlichen Bäcker kaufen, der seine Teige noch von Hand herstellt und nicht, wie viele Bäckereiketten, die Teigrohlinge von weit her importieren lässt. Wenn Sie auf dem Wochenmarkt einkaufen, bekommen Sie heimische und saisonale Produkte frisch auf den Tisch. Und wie wäre es denn mal mit Eiern von glücklichen Hühnern direkt vom Bio-Bauern? Bei Fleisch und Wurst lohnt es sich, hochwertigere Ware beim Metzger Ihres Vertrauens zu kaufen. Der bezieht sein Fleisch aus der Region und weiß, wie die Tiere behandelt wurden.

Alles bio, oder was?

Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde Ernährung. Der Anteil an Bio-Produkten wächst, auch auf regionale und saisonale Ware wird mehr geachtet. Dabei spielt nicht nur der Geschmack eine Rolle, sondern beispielsweise auch die CO2-Bilanz der Lebensmittel. Rund 20 Prozent aller Treibhausgasemissionen in Deutschland haben etwas mit unseren Essgewohnheiten zu tun. Jeder Einzelne kann etwas tun, um seine persönliche Klimabilanz beim Essen zu verbessern: Zum Beispiel, indem Sie Brot und Brötchen beim örtlichen Bäcker kaufen, der seine Teige noch von Hand herstellt und keine Teigrohlinge von weit her importiert. Der Wochenmarkt bietet viele heimische und saisonale Produkte. Und wie wäre es denn mal mit Eiern von glücklichen Hühnern direkt vom Bio-Bauern? Fleisch und Wurst kaufen Sie am besten beim Metzger Ihres Vertrauens. Der bezieht sein Fleisch aus der Region und weiß, wie die Tiere behandelt wurden.

Balance für Haut und Gewissen – Kosmetika

Was hat die Tagescreme mit Heizöl, Kaugummi oder Schuhcreme zu tun? Sie alle beinhalten Paraffin, für dessen Herstellung der fossile Brennstoff Erdöl verbraucht wird. Weltweit werden jedes Jahr 50.000 Tonnen Paraffin, also etwa die Größe eines Öl-Tankers, allein für die Kosmetik-Industrie verarbeitet. Doch die Haut kann dieses Mineralöl gar nicht verwerten und so landet es beim nächsten Waschen wieder im Abfluss und führt zu Verunreinigungen des Wassers. Wer schön sein will, muss aber nicht leiden. Die meisten Hersteller von Naturkosmetik verwenden wirkungsvolle Zutaten, die zu 100 % pflanzlichen Ursprungs sind, und lehnen Tierversuche strikt ab. Aber auch hier lohnt ein Blick auf die Inhaltsstoffe, um weitere bedenkliche Substanzen, wie z.B. Palmöl, ausfindig zu machen.

Besser essen – genießen ohne Reste

Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon einmal mehr eingekauft als benötigt und mehr gekocht als tatsächlich gegessen wurde. Meist landen dann die nicht genutzten Lebensmittel oder Essensreste im Müll. Doch in der Tonne haben Lebensmittel nichts zu suchen, dafür sind sie viel zu wertvoll, auch weil bei ihrer Herstellung Energie und landwirtschaftliche Ressourcen verbraucht werden. Doch was kann man tun, um Lebensmittelreste zu vermeiden? Alles fängt beim Einkaufen an. Kaufen Sie nur das, was tatsächlich benötigt wird. Ein Einkaufszettel hilft dabei, ob digital im Smartphone oder klassisch von Hand geschrieben – auf den Zettel kommt nur, was gebraucht wird. Auch sollten Sie es vermeiden, hungrig einkaufen zu gehen, dabei landet einfach zu viel im Korb. Waren die Augen dann doch größer als der Hunger, gibt es sicherlich ein leckeres Resterezept.

Clever versiegelt – Bio Gütezeichen

Fast hundert Öko-, Bio-, Qualitäts- und Fair-Trade-Logos machen aus gewöhnlichen Supermarktregalen einen undurchsichtigen Gütesiegel-Dschungel. Obwohl sie mittlerweile zu den wichtigsten Verkaufsargumenten zählen, wissen die wenigsten Verbraucher, wofür sie im Einzelnen stehen. Gleichzeitig halten nicht alle Gütezeichen, was sie versprechen. Denn für Hersteller zählt oft nur, dass höhere Preise verlangt und mehr Ware verkauft werden kann, sobald ein Siegel aufgedruckt ist. Wer wirklich ökologisch und korrekt einkaufen will, sollte sich die Logos und Siegel genauer anschauen.

Clever reparieren statt wegwerfen und neu kaufen

Diesen Satz hat sicherlich jeder schon einmal gehört, der ein defektes Gerät zur Reparatur gebracht hat: „Nein, eine Reparatur lohnt sich nicht, kaufen Sie lieber ein neues Gerät, das kommt günstiger“. Und das, obwohl häufig nur ein kleiner Schaden vorliegt. Selber reparieren wäre ein Lösung, doch dazu fehlt vielen Menschen das Know-how. Abhilfe schaffen sogenannte Repair-Cafés, die in vielen Kommunen im Land wie Pilze aus dem Boden schießen. Hier kann unter fachlicher Anleitung und mit dem richtigen Werkzeug so manches kaputte Gerät wieder zum Leben erweckt werden. Auch sogenannte „Fab Labs“ erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Fab Labs sind offene, basisdemokratische Hightech-Werkstätten, in denen mit computergesteuerten Maschinen verschiedenste Produkte selbst hergestellt werden können. Ganz nach dem Motto: Nimm den Produzenten das Geheimwissen und mach es selbst. Das spart Geld und Ressourcen!

Den Preis zahlen oft andere – Textil und Mode

Rund 70 Kleidungsstücke kauft jeder Deutsche im Jahr. Immer neue Modeketten tauchen in den Innenstädten auf, die mit unglaublich günstigen Preisen die Kunden in ihre Geschäfte locken. Nach wie vor stammen die meisten unserer Textilien aus China. Doch Länder wie Bangladesch, Vietnam oder Kambodscha holen auf. Der Grund: China wird langsam zu „teuer“. Seit 2005 ist der Durchschnittslohn in China um 30 Prozent gestiegen. Die Folge: Der globale Textilzirkus zieht weiter in Länder mit niedrigeren Löhnen und gefügigeren Arbeitskräften, die teilweise unter menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten müssen. Es geht aber auch anders: Die Nachfrage nach nachhaltiger Kleidung wächst – langsam, aber stetig. Immer mehr Menschen achten beim Kleiderkauf darauf, dass für ihr Outfit weder die Umwelt noch die Textilarbeiterinnen und -arbeiter ausgebeutet werden. Selbst die großen Bekleidungsketten springen mittlerweile auf den „Öko-Zug“ auf. Damit Sie wissen, auf was Sie beim Modekauf achten sollten, haben wir Ihnen hier die wichtigsten Textil-Labels aufgelistet.

Weiterführende Informationen

Der Bio-Siegel-Vergleich

Denkmal Plastik

Selbst in den entlegensten Gebieten der Erde und in den Ozeanen ist es zu finden und wird Generationen überdauern: Plastik. Doch bereits vor dem Entsorgen kann es schädlich sein, denn in vielen Alltagsgegenständen aus Plastik sind zahlreiche Schadstoffe versteckt, die sich während des Gebrauchs herauslösen und in die Umwelt und den menschlichen Körper und so in unser Blut gelangen können. Dabei ist es mit wenigen Tricks ganz einfach, seine tägliche Portion Plastik auf ein Minimum zu reduzieren – alles beginnt mit dem richtigen Einkauf: Statt unnötig Plastiktüten anzusammeln, küren Sie Ihre Lieblingstasche zum treuen Shopping-Begleiter. In die Tasche kommen nur solche Produkte, die nicht unnötig in Plastik verpackt sind. Denn Plastik wird aus Erdöl produziert, das uns nur begrenzt zur Verfügung steht. Plastik zu sparen heißt auch Ressourcen zu schonen.

Einmal ohne – weniger Plastik im Alltag

71 Plastiktüten verbraucht jeder von uns pro Jahr. Das sind auf die Bevölkerung Deutschlands hochgerechnet unfassbare 5,7 Milliarden Plastiktüten. Man mag gar nicht daran denken, wie hoch der weltweite Verbrauch ist. Leider bleibt es nicht bei den Tüten, denn Plastik ist irgendwie in fast allem und bleibt überall liegen. Die Folge: Selbst in den entlegensten Gebieten der Erde und in den Ozeanen ist es zu finden und wird dort noch Generationen überdauern. Doch nicht nur die Entsorgung ist ein Problem. In vielen Alltagsgegenständen aus Plastik sind zahlreiche Schadstoffe versteckt, die sich während des Gebrauchs herauslösen und in die Umwelt und den menschlichen Körper gelangen können. Dabei ist es mit wenigen Tricks möglich, seine tägliche Portion Plastik auf ein Minimum zu reduzieren: Statt unnötig Plastiktüten anzusammeln, küren Sie Ihre Lieblings- tasche zum treuen Shopping-Begleiter. In die Tasche kommt dann nur, was nicht unnötig in Plastik verpackt ist. Eine solche Plastik-Diät ist Ressourcenschutz pur.

Einsatz in vier Wänden – richtig Wasser sparen

Sie verstecken sich im Haushalt, sind gierig und tarnen sich als nützliche Helfer: die Wasserfresser. Die Rede ist von Dusche, Waschmaschine und Toilette. Doch mit ein paar Hilfsmitteln lassen sich schon enorme Mengen unseres kostbaren Gutes einsparen: Statten Sie Ihre Toilettenspülung mit einer Spartaste oder einem automatischen Spülstopp aus. Bestücken Sie Ihre Wasserhähne in Bad und Küche mit einem Strahlregler, der ohne Komfortverlust den Wasserdurchlauf reduziert. Warten Sie, bis sich eine volle Waschmaschinenladung angesammelt hat und wählen Sie dann das völlig ausreichende 40-Grad-Programm ohne Vorwäsche. Mit wenigen Handgriffen lässt sich auch ein wassersparender Duschkopf montieren. Apropos: Für ein Vollbad braucht man 150 Liter Wasser, beim Duschen 50 Liter. Stellt man beim Einseifen das Wasser ab, sind es nur noch 20 Liter. Soviel wie weltweit über 1 Milliarde Menschen pro Tag überhaupt zur Verfügung haben. (Quelle: Themenheft „Wasser“ des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg)

Flüssig bleiben – Wasser richtig sparen

Sie verstecken sich im Haushalt, sind gierig und tarnen sich als nützliche Helfer: die Wasserfresser. Die Rede ist von Dusche, Waschmaschine und Toilette. Doch mit ein paar Hilfsmitteln lassen sich schon enorme Mengen unseres kostbaren Gutes einsparen: Statten Sie Ihre Toilettenspülung mit einer Spartaste oder einem automatischen Spülstopp aus. Bestücken Sie Ihre Wasserhähne in Bad und Küche mit einem Strahlregler, der ohne Komfortverlust den Wasserdurchlauf reduziert. Warten Sie, bis sich eine volle Waschmaschinenladung angesammelt hat und wählen Sie dann das völlig ausreichende 40°C-Programm ohne Vorwäsche. Mit wenigen Handgriffen lässt sich auch ein wassersparender Duschkopf montieren. Apropos: Für ein Vollbad braucht man 150 Liter Wasser, beim Duschen 50 Liter. Stellt man beim Einseifen das Wasser ab, sind es nur noch 20 Liter. Soviel wie weltweit über 1 Milliarde Menschen pro Tag überhaupt zur Verfügung haben.

Frei von CO2 – Verzicht auf Stand-by

Strom, der nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst erzeugt werden. Klimaschutz beginnt also schon beim bewussten Umgang mit Energie. Experten schätzen, dass sich durch neue Technologien und Verhaltensänderungen schon 75 % des Energiebedarfs im Haushalt einsparen lassen, ohne dass man auf Komfort verzichten muss. Der Kauf einer abschaltbaren Mehrfachsteckdose ist ein Anfang. So können Sie mit einem Handgriff mehrere Geräte gleichzeitig abschalten und verbrauchen keinen unnötigen Strom im Stand-by-Betrieb. Eine zusätzliche Option ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Die wenigsten wissen, dass Ökostrom in den meisten Städten preiswerter ist als der konventionelle Grundversorger. Der Wechsel funktioniert ganz einfach online, per Brief oder Fax und erfolgt nahtlos.

Geldanlage mit Zukunft

Es gibt sie, die Banken, die keine Gewinne maximieren wollen, sondern über Kundeneinlagen soziale, ökologische oder ethisch orientierte Projekte sowie zukunftsorientierte Unternehmen finanzieren. Als Kunde der UmweltBank, Ethikbank, Triodos Bank oder der GLS Bank beispielsweise können Sie selbst entscheiden, was mit Ihrem Geld passiert. Unterstützen Sie ausgewählte Behinderten- oder Senioreneinrichtungen, regenerative Energieprojekte, ökologische Landwirtschaft oder Kulturprojekte in Form von Festgeld, Tagesgeld oder einem Sparbrief.

Gut fürs Klima – Verzicht auf Stand-by

Strom, der nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst erzeugt werden. Klimaschutz beginnt also schon beim bewussten Umgang mit Energie. Experten schätzen, dass sich durch neue Technologien und Verhaltensänderungen schon 3⁄4 des Energiebedarfs im Haushalt einsparen lassen, ohne dass man auf Komfort verzichten muss. Der Kauf einer abschaltbaren Mehrfachsteckdose ist ein Anfang. So können Sie mit einem Handgriff mehrere Geräte gleichzeitig abschalten und verbrauchen keinen unnötigen Strom im Stand-by-Betrieb bzw. Schein-Aus. Eine zusätzliche Option ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter. Die wenigsten wissen, dass Ökostrom in den meisten Städten preiswerter ist als der konventionelle Grundversorger. Der Wechsel funktioniert ganz einfach online, per Brief oder Fax und erfolgt nahtlos.

Heim(liches) Potenzial – Zukunft Altbau

Hausbesitzer können selbst bei den ansteigenden Energiepreisen Geld sparen. Wie das geht? Das Landesprogramm „Zukunft Altbau“ stellt Ihnen Energieexperten zur Seite, die gemeinsam mit Ihnen eine energetische Sanierungsstrategie entwickeln und Sie über unterschiedliche Fördermöglichkeiten informieren. Darunter auch der EnergieSparCheck. Er umfasst eine energetische Bestandsaufnahme Ihres Wohngebäudes, Vorschläge für Sanierungsmaßnahmen sowie eine individuelle Beratung. Schon die Isolierung von undichten Stellen an Fenstern, Türen oder Heizungs- und Wasserrohren ist eine kleine, aber feine Investition, um Kosten zu sparen und das Klima zu schonen.

Hohe Rendite – Geldanlage mit Zukunft

Mit Geld die Welt verändern: Inzwischen gibt es Banken, die ihre Geldgeschäfte fair, ethisch und ökologisch abwickeln. Nicht die Gewinnmaximierung steht im Vordergrund. Vielmehr werden über Kundeneinlagen soziale, ökologische oder ethisch orientierte Projekte sowie zukunftsorientierte Unternehmen finanziert. Als Kunde der UmweltBank, Ethikbank, Triodos Bank oder der GLS Bank beispielsweise können Sie selbst entscheiden, was mit Ihrem Geld passiert. Unterstützen Sie ausgewählte Behinderten- oder Senioreneinrichtungen, regenerative Energieprojekte, ökologische Landwirtschaft oder Kulturprojekte in Form von Festgeld, Tagesgeld oder einem Sparbrief.

Investitionen mit Potenzial – Zukunft Altbau

Hausbesitzer können selbst bei den ansteigenden Energiepreisen Geld sparen. Wie das geht? „Zu- kunft Altbau“ stellt Ihnen Energieexpertinnen und -experten zur Seite, die gemeinsam mit Ihnen eine energetische Sanierungsstrategie entwickeln und Sie über unterschiedliche Fördermöglichkei- ten informieren, darunter auch der EnergieSparCheck. Er umfasst eine energetische Bestandsaufnah- me Ihres Wohngebäudes, Vorschläge für Sanierungsmaßnahmen sowie eine individuelle Beratung. Schon die Isolierung von undichten Stellen an Fenstern, Türen oder Heizungs- und Wasserrohren ist eine kleine aber feine Investition, um Kosten zu sparen und das Klima zu schonen. Nutzen Sie den Energieverbrauchscheck und rechnen Sie unter www.zukunftaltbau.de Ihre Ausgaben aus. So finden Sie heraus, wo sich heimliche Potenziale Ihres Gebäudes verstecken.

Weiterführende Informationen

Das Landesprogramm „Zukunft Altbau“

Immer schön flexibel – Mieträder

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, beginnt schon morgens mit dem Fitnessprogramm für Körper und Geist. Dabei schadet auch ein kurzer Halt beim Bäcker nicht. Wer sich jedoch mit dem Auto durch den Berufsverkehr quälen und auf lästige Parkplatzsuche gehen muss, lässt schon beim Pendeln jede Menge Energie auf der Strecke. Sie haben kein Fahrrad oder wohnen zu weit weg? Kein Problem. In vielen Städten lassen sich an zahlreichen Stationen und Bahnhöfen kostengünstig Bikes und Pedelecs ausleihen, die rund um die Uhr für Sie bereit stehen. Auch für Besucher eine praktische Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Denn wie erwähnt: Radfahren ist das ideale Herz-Kreislauf-Training, baut Stress ab und macht glücklich.

Jetzt einsteigen – Carsharing und Mitfahrzentralen

Ein erfolgreiches Konzept für Autofreie ist das Carsharing. Es funktioniert wie die Mitgliedschaft in einer Bibliothek: Nach einer kurzen Anmeldung kann man sich für eine monatliche oder jährliche Grundgebühr ein Auto ausleihen. Auf diese Weise lassen sich die Vorteile eines Autos genießen, ohne für Steuern, Reparatur oder Verschleiß extra aufkommen zu müssen. Ihren Daumen brauchen Sie heutzutage nicht mehr rausstrecken, um von Autofahrern mitgenommen zu werden. Virtuelle Mitfahrzentralen haben das Trampen komfortabler gemacht. Fahrer und Mitfahrer registrieren sich online und klären alle nötigen Infos im Vorfeld ab: Start- und Endpunkt der Reise, Abrechnung der Fahrtkosten etc. Die Vorteile des Trampens sind jedoch geblieben: nette Leute kennen lernen, Fahrtkosten reduzieren und die Umwelt schonen. Damit sich Suchende und Autofahrer noch einfacher finden, bieten viele Anbieter von Mitfahrzentralen auch Smartphone-Apps mit GPS-Ortung an.

Jetzt umsteigen – Fahrrad, E-Bike und Co.

Wer mit dem Rad zur Arbeit fährt, beginnt schon morgens mit dem Fitnessprogramm für Körper und Geist. Dabei schadet auch ein kurzer Halt beim Bäcker nicht. Wer sich jedoch mit dem Auto durch den Berufsverkehr quälen und auf lästige Parkplatzsuche gehen muss, lässt schon beim Pendeln jede Menge Energie und Nerven auf der Strecke. Sie haben kein Fahrrad oder wohnen zu weit weg? Kein Problem. In vielen Städten lassen sich an zahlreichen Stationen und Bahnhöfen kostengünstig Bikes und Pedelecs ausleihen, die rund um die Uhr für Sie bereit stehen. Auch für Besucher eine praktische Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Denn wie erwähnt: Radfahren ist das ideale Herz-Kreislauf-Training, baut Stress ab und macht glücklich.

Klug unterwegs – Carsharing und Mitfahrzentralen

Ein erfolgreiches Konzept für Autofreie ist das Carsharing. Es funktioniert wie die Mitgliedschaft in einer Bibliothek: Nach einer kurzen Anmeldung kann man sich für eine monatliche oder jährliche Grundgebühr ein Auto ausleihen. Auf diese Weise lassen sich die Vorteile eines Autos genießen, ohne für Steuern, Kraftstoff oder Verschleiß extra aufkommen zu müssen. Ihren Daumen brauchen Sie heutzutage nicht mehr rausstrecken, um von Autofahrern mitgenommen zu werden. Virtuelle Mitfahrzentralen haben das Trampen komfortabler gemacht. Fahrer und Mitfahrer registrieren sich online und klären alle nötigen Infos im Vorfeld ab: Start- und Endpunkt der Reise, Abrechnung der Fahrtkosten etc. Die Vorteile des Trampens sind jedoch geblieben: nette Leute kennenlernen, Fahrtkosten reduzieren und die Umwelt schonen. Damit sich Suchende und Autofahrer noch einfacher finden, bieten viele Anbieter von Mitfahrzentralen auch Smartphone-Apps mit GPS-Ortung an.

Komfortzone Urlaub – Nachhaltiger Tourismus

Ganz egal, ob Sie zu den Naturliebhabern, Wellnessfreunden oder Städteeroberern zählen, nachhaltiger Tourismus passt in jedes Handgepäck. Die Ferienregionen des Landes Baden-Württemberg bieten zahlreiche Möglichkeiten, einen umweltverträglichen Urlaub zu verbringen. Wählen Sie beispielsweise eine CO2-freie An- und Abreise, buchen Sie eine Unterkunft in EMAS-zertifizierten Hotels oder genießen Sie die kulinarische Vielfalt der Region. Entdecken Sie das Land bei einer Weinprobe, einer Tour mit dem Fahrrad oder einer Naturpark-Wanderung. Angebote wie die KONUS-Gästekarte ermöglichen sogar eine kostenfreie Nutzung von Bussen und Bahnen in der gesamten Ferienregion Schwarzwald. Geht die Reise in fernere Länder, können Sie sich beim Verband „forum anders reisen“, einem Zusammenschluss von 130 nachhaltigen Reiseveranstaltern, informieren.

Landpartie – Nachhaltiger Tourismus

Ganz egal, ob Sie zu den Naturliebhabern, Wellnessfreunden oder Städteeroberern zählen, nachhaltiger Tourismus passt in jedes Handgepäck. Die Ferienregionen des Landes bieten zahlreiche Möglichkeiten, einen umweltverträglichen Urlaub zu verbringen. Tipps und Infos dazu liefert die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (www.tourismus-bw.de/Natur). Wählen Sie beispielsweise eine CO2-freie An- und Abreise, buchen Sie eine Unterkunft in EMAS-zertifizierten Ho- tels oder genießen Sie die kulinarische Vielfalt der Region. Angebote wie die KONUS-Gästekarte ermöglichen sogar eine kostenfreie Nutzung von Bussen und Bahnen in der gesamten Ferienregion Schwarzwald. Geht die Reise in fernere Länder, können Sie sich z. B. beim Verband „forum anders reisen“, einem Zusammenschluss von 130 nachhaltigen Reiseveranstaltern, informieren. 

Weiterführende Informationen

„Grüner Süden“ – nachhaltiger Urlaub in Baden-Württemberg
forum anders reisen – Verantwortung übernehmen

Lattenrost gegen Reifenwechsel – Tauschen statt kaufen

Jenseits von klassischem Konsum und Besitz existiert ein altbewährtes Konzept, das auf gegenseitigem Geben und Nehmen basiert: das Tauschen von Waren und Dienstleistungen. Und das wird vor allem im Internet immer beliebter. Kleidertauschkreisel, Talente-Tauschbörsen oder Leihportale boomen und bringen gleich mehrere Vorteile: Man befreit sich von Sachen, für die man selbst keine Verwendung mehr hat, hilft anderen Menschen und schont Ressourcen. Selbst die Kleinsten werden an die Alternative zur geldorientierten Konsumgesellschaft herangeführt und tauschen untereinander ihre unbeachteten Spielzeuge gegen „neue“ ein. Vielleicht finden auf diesem Weg Ihre Gartenstühle einen stolzen Besitzer und Ihr Fahrrad macht einen geldknappen Studenten glücklich.

Mehr ernten – Gemeinschaftsgärten

Ein Gemeinschaftsgarten erfüllt mehr als nur den Zweck, Radieschen anzupflanzen. Er ist auch ein Ort, an dem sich unterschiedliche Kulturen treffen, austauschen und gegenseitig inspirieren können. Freiburg, Konstanz, Mannheim, Stuttgart, Ulm und viele andere Städte in Baden-Württemberg machen es mit ihren interkulturellen Gemeinschaftsgärten vor: Hier werden mit Jung und Alt gemeinsame Interessen geteilt, Fachwissen ausgetauscht, unterschiedliche Anbaumethoden ausprobiert und natürlich die Ernte gefeiert. Wie wäre es, wenn Sie Ihre Nachbarn und Freunde einladen, Ihren Garten mitzunutzen und zum Blühen zu bringen? Und nach erfolgreicher Tomatenernte gibt es Pasta mit Soße für alle! Auch die schwäbische Tradition der Streuobstwiesen birgt großes Sparpotenzial, wenn man mit anderen Äpfelpflückern die Körbe füllt.

Nachhaltig tafeln? – Foodsharing

Viel zu viele Lebensmittel fristen ein unbeachtetes Dasein in Keller oder Vorratsschrank. Seien es eingelegte Gurken oder das Quittengelee von der Tante, von dem man langsam genug hat. Damit Lebensmittel nicht einfach verderben oder im Abfall landen, haben selbst ernannte Lebensmittel- Retter Initiativen wie Foodsharing gegründet. Das Prinzip ist einfach: Was der eine nicht mehr will, kann der andere vielleicht gut gebrauchen. So sieht verantwortungsbewusster Umgang mit Lebens- mitteln aus. Wer Essen nicht nur teilen, sondern auch am selben Tisch genießen möchte, kann sich unter www.mealsharing.de zu gemeinsamen Kochabenden verabreden.

Weiterführende Informationen

Foodsharing – Essen teilen statt wegwerfen
Mealsharing – gemeinsam Kochen im sozialen Netz


Gutes von A bis N!

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