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N! Ticker

Mehr weibliche Vorstände in börsennotierten Unternehmen

Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Deutschlands börsennotierten Unternehmen ist im ersten Halbjahr weiter leicht gestiegen: In den 160 DAX-, MDAX-, SDAX- und TecDAX-Unternehmen arbeiteten zum Stichtag 01. Juli 2016 insgesamt 43 weibliche Vorstände und damit vier mehr als zu Jahresbeginn und acht mehr als vor einem Jahr. Den 43 Frauen stehen in den Vorstandsetagen der Unternehmen insgesamt 627 Männer gegenüber. Der Frauenanteil liegt damit aktuell bei 6,4 Prozent – vor einem halben Jahr waren es 5,9 Prozent, Mitte 2015 lag der Anteil bei 5,3 Prozent. Das hat eine Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY ergeben. Zur Webseite

Öko-Institut entwirft Fahrplan zur Rohstoffwende

75 Rohstoffe, elf Nachhaltigkeitskriterien, vier Bedürfnisfelder, zwei Szenarien – die Rohstoffwende verlangt eine detaillierte Analyse. Das Öko-Institut hat erstmals für verschiedene Rohstoffgruppen rohstoffspezifische Ziele und Instrumente für eine künftige nachhaltige Rohstoffpolitik definiert. In seinem zweiten Policy Paper im Projekt „Rohstoffwende Deutschland 2049“ ermittelt das Projektteam am Beispiel der Rohstoffe Neodym und Kies Entlastungspotenziale für die vier wesentlichen Bedürfnisfelder Wohnen, Arbeiten, Mobilität und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Zur Webseite

Merck und Universität Nairobi fördern Ärzte

Merck hat jetzt den Start des ersten "Merck Africa Medical Oncology Fellowship"-Programms für Länder in Afrika südlich der Sahara in Partnerschaft mit der University of Nairobi in Kenia bekannt gegeben. Mit dem Programm, das an der Universität in Nairobi durchgeführt wird, setzt sich Merck einmal mehr aktiv für die Verbesserung des Zugangs zur Krebsbehandlung und für die Stärkung des Gesundheitswesens in Schwellenländern ein. Zur Webseite

Rainforest Alliance Certified-Kaffee weiterhin mit Wachstum

Die Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance hat für das Jahr 2015 erneut Wachstum bei Erzeugung und Verkauf von Kaffees gemeldet, die gemäß Standard des SAN-Netzwerks für Nachhaltige Landwirtschaft (Sustainable Agriculture Network SAN) angebaut werden. Demnach sind im vergangenen Jahr rund 487.500 Tonnen grüner Rainforest Alliance Certified-Kaffee von annähernd 200.000 Kaffeefarmern nachhaltiger angebaut worden, die insgesamt annähernd eine Million Hektar Land in 25 Ländern bewirtschaften. Das entspricht einem Plus von etwa sieben Prozent gegenüber dem Jahr 2014. Zur Webseite

So macht Schülern das Organisieren ihres Alltags Spaß

Für viele Schüler ist das nächste Schuljahr noch in weiter Ferne, genießen sie doch gerade die Sommerferien. Doch spätestens Mitte September müssen sie alle wieder die Schulbank drücken und ihren Alltag organisieren. Dabei hilft ihnen der neue Schülerkalender 2016/17 von memo. Hier können sie ihre Hausaufgaben und den Stundenplan eintragen oder die Noten der Klassenarbeiten verzeichnen. Neben nützlichen Hinweisen zu Kommaregeln oder mathematischen Formeln finden sie darüber hinaus auch Tipps zum Thema Nachhaltigkeit. Klimaneutral auf 100 Prozent Recyclingpapier gedruckt, das mit dem Blauen Engel gekennzeichnet ist, erweitert die memo AG damit ihr Sortiment umweltfreundlicher Schulmaterialien. Zur Webseite

Neuer Rekord beim Ausbau der Windkraft im Land

Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller: „Im ersten Halbjahr gingen in Baden-Württemberg 66 Windenergieanlagen ans Netz. Damit haben wir den Rekord des letzten Jahres schon jetzt deutlich übertroffen.“ Zur Webseite

Neuer Rekord beim Ausbau der Windkraft

Im ersten Halbjahr 2016 sind in Baden-Württemberg 66 Windenergie-Anlagen neu ans Netz gegangen. Daneben haben die Genehmigungsbehörden in den ersten sechs Monaten des Jahres 38 Anlagen genehmigt. Zur Webseite

Heimatliebe geht durch den Magen: Fünf Tipps für den regionalen Einkauf

Warum in Äpfel aus Neuseeland beißen, wenn jetzt heimische Kirschen locken? Vieles spricht für saisonale Lebensmittel aus der Region. Wer dann noch zu Bio greift, ist ein wahrer Klimaheld. "Verbraucher sollten nachfragen, wie und wo ihre Lebensmittel erzeugt werden - und Betriebe müssen für Transparenz sorgen", fordert Ulf Schönheim. Der Vorstand der Regionalwert AG Hamburg, von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank zum "Ausgezeichneten Ort" gekürt, erklärt, worauf es beim Kauf regionaler Produkte ankommt. Zur Webseite

Zugverspätungen und -ausfälle nicht hinnehmbar

Das vermehrte Auftreten von Zugverspätungen und -ausfällen im Öffentlichen- und Schienenpersonennahverkehr um Stuttgart sowie die im Verkehrsministerium eintreffenden Bürgerbeschwerden nimmt das Ministerium sehr ernst. Zur Webseite

„Mit mehr Beteiligung zu mehr Klimaschutz“

Jeder kann etwas zum Klimaschutz beitragen. Unternehmen spielen dabei eine zentrale Rolle und viele engagieren sich bereits. Ein Großteil der Projekte adressiert bisher die Geschäftsleitung. Doch wie können Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen sich in diesem Thema engagieren? Dieser Frage geht ein Projekt nach, das bei der Technologieberatungsstelle beim DGB NRW e.V. (TBS NRW) angesiedelt ist. Im Projekt werden gemeinsam mit Unternehmen Werkzeuge zur besseren Beteiligung entwickelt und erprobt. Interessierte Interessenvertretungen, Unternehmen und Effizienz- und Energieberater können sich an die TBS NRW e.V. wenden. Zur Webseite

Relaunch der "Mein E.ON" App

Abschläge anpassen, Zählerstände eingeben oder einfach abfotografieren und per Klick weiterleiten. All das ist ab sofort mit der neuen, kostenlosen Mein E.ON-App möglich. Übersichtlich und einfach aufbereitet können die rund sechs Millionen Kunden dank des umfangreichen Relaunch auch von unterwegs ihre Strom- und Gasverträge übers Smartphone oder Tablet einsehen und verwalten. Zur Webseite

Hermann zu Verzögerungsvorwürfen bei Gäubahn-Ausbau

„Bundesverkehrsminister Dobrindt versucht bei der Gäubahn wiedermal eigene Versäumnisse zu vertuschen. Der Bund ist dafür zuständig, ein Gutachten zum Ausbaubedarf zu erstellen“, sagte Minister Winfried Hermann. Zur Webseite

Fahrradfreundlicher Arbeitgeber aus Stuttgart

Vielfältiges Engagement der SWSG vom ADFC ausgezeichnet Zur Webseite

Unternehmen sollen mehr Verantwortung für Lieferketten übernehmen

Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Unternehmensvereinigung „future – verantwortung unternehmen“ haben gefordert, dass Unternehmen noch umfassender Auskunft darüber geben, wie sie Verantwortung für die sozialen und ökologischen Auswirkungen in ihren Lieferketten übernehmen. In ihrem Ranking der Nachhaltigkeitsberichte haben IÖW und future derzeit die Berichte der 150 größten deutschen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen sowie Berichte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bewertet. Neben gestiegenen Anforderungen an die Berichterstattung zur Lieferkette wird auch stärker geprüft, ob die Unternehmen über für sie wesentliche Themen berichten. Zur Webseite

Widersprechen EU-Klimaziele Klimaschutzabkommen von Paris?

Für Hubert Weiger, den Vorsitzenden der Umweltorganisation BUND ist über das jetzt von der EU-Kommission vorgestellte Konzept zur Lastenteilung beim Klimaschutz entsetzt. Damit sei der im Dezember 2015 geschlossene Pariser Klima-Vertrag gefährdet. Zur Webseite

N!-Tage 2016

Das HeldeN!-Tütle

300.000 HeldeN!-Tütle waren bei den N!-Tagen 2016 im Einsatz und setzten ein eindrucksvolles Zeichen für nachhaltigen Konsum und Ressourcenschutz. Mehr

HeldeN!-Tütle

Handeln

Gut zu wisseN!

Die neue Broschürenreihe "Gut zu wisseN!" gibt nachhaltige Tipps und Anregungen zu drei interessanten Themen. Dazu ist eine eigene Plakatserie erschienen.  Mehr

Gut zu wisseN!

HANDELN

Nachhaltig GenießeN!

Kann man gut essen, dabei das Klima schützen und die nachhaltige Entwicklung fördern? Ja, das geht – mit dem GenussN!-Kochbüchle. Mehr

GenussN!-Kochbüchle

N!-Tage 2016

HeldeN!-Box

Über 100 Gastronomen, Kantinen und Mensen engagierten sich bei den N!-Tagen 2016 mit der HeldeN!-Box für einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln.  Mehr

Zielgruppen

KommuneN!

Die Kommunale Initiative Nachhaltigkeit unterstütz die Kommunen bei der Einführung von Instrumenten des Nachhaltigkeitsmanagements. Mehr

Kommunale Initiatvie Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeitsberichte

Ziele und Maßnahmen

In Nachhaltigkeitsberichten benennen die Ministerien erstmals messbare Nachhaltigkeitsziele und Maßnahmen, mit denen die Ziele im Rahmen einer Fachpolitik erreicht werden sollen. Mehr

Nachhaltigkeitsberichte 2014

Informieren

BerateN!

Der Beirat für nachhaltige Entwicklung berät die Landesregierung in allen Fragen der Nachhaltigkeit. Ihm gehören Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft an. Mehr

Beirat N!

Informieren

WirtschafteN!

Die Wirtschaftsinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie setzt mit der WIN-Charta Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften in Baden-Württemberg.
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Videos

Bioabfall - der Film

Biobfall - der Film

Energiegewinnung aus organischen Abfällen. Mehr

 

 

N!-Tipps – Der Film

Mein N!-Tipp

Wie nachhaltig sind die Menschen in Baden-Württemberg? Mehr

Beirat N! - der Film

Beirat N!

Welche Aufgaben hat der Beirat? Erfahren Sie mehr!  Mehr

 

 

Kinderleichte Nachhaltigkeit – Der Film

Nachhaltig? Na klar!

Kita-Kinder aus Stuttgart erklären Nachhaltigkeit.
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