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Bio-Baumwolle schont das Klima

Augen auf beim Kleiderkauf und am besten auf Bio-Siegel achten.

Herkömmliche Baumwolle verursacht doppelt so viel CO2 wie Baumwolle aus ökologischem Anbau.

  • Baumwolle wächst meist auf riesigen Feldern, die intensiv gedüngt und bewässert werden. Für ein T-Shirt werden durchschnittlich 1,5 Kilogramm Saat-Baumwolle und 15 000 Liter Wasser benötigt. Derzeit liegt der Anteil von Bio-Baumwolle weltweit lediglich bei etwa 1 Prozent. Bei ihrem Anbau werden keine Pestizide verwendet.
  • Deutsche Verbraucher kaufen ca. 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr, davon ca. 5 T-Shirts.

Quellen: Klimabooklet von myclimate, Textile Exchange, „Mode und Textil – Nachhaltigkeit im Kleiderschrank“ Umweltministerium BW


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