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Über WIN

WIN-Initiativkreis

Die Mitglieder des Wirtschaftsinitiativkreises Nachhaltigkeit stehen vor einer goldenen Rückwand.

Der WIN-Initiativkreis ist ein Gremium aus Eigentümern, Geschäftsführern oder leitenden Managern, deren Unternehmen sich für nachhaltiges Wirtschaften einsetzen. Hinzu kommen Experten mehrerer Verbände und Kammern sowie Vertreter der Landesverwaltung.

Diese hochkarätige Expertenrunde entscheidet über die Handlungsschwerpunkte der WIN-Arbeit sowie über zukünftige Entwicklungen. Im Fokus stehen Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen von heute und morgen. Der WIN-Initiativkreis dient gleichzeitig als zentrale Informationsplattform für andere Unternehmen in Baden-Württemberg.

Der Initiativkreis entscheidet über die Handlungsschwerpunkte der WIN-Arbeit sowie über zukünftige Entwicklungen des Projekts. In größeren Debatten erörtert er außerdem Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen von heute und morgen. Die Mitglieder des WIN-Initiativkreises treffen sich in der Regel zwei Mal im Jahr, unter Vorsitz von Umweltminister Franz Untersteller.

Der Initiativkreis setzt sich intensiv mit Themen aus dem ganzen Spektrum des nachhaltigen Wirtschaftens auseinander. Er legt dazu seine Tagesordnung selbst fest und kann damit auf aktuelle Schwerpunkte eingehen. Neben Fragen rund um Energie und Klima sind dies immer auch Themen aus den Bereichen Ökologie und Soziales.

Der Initiativkreis dient als Informationsplattform rund um nachhaltiges Wirtschaften. Um die dort erarbeiteten Ideen zu konkreten Ergebnissen zu entwickeln, wird der Initiativkreis themenbezogen um Arbeitsgruppen erweitert. Mitglieder des Initiativkreises setzen sich darin intensiv mit den Themen auseinander und entwickeln diese zu umsetzbaren Maßnahmen weiter.

So sind beispielsweise in Arbeitsgruppen die Themen

  • Energie und Klima 
  • Wertschöpfungspartnerschaften
  • Qualitätsmerkmal Nachhaltigkeit
  • Allianz für Nachhaltigkeit
  • Nachhaltige Produktion

intensiv bearbeitet worden. Als Ergebnis sind beispielsweise die Entwicklung eines Qualifizierungslehrgangs zum Ressourcenscout oder die WIN-Charta, ein Selbstverpflichtungssystem zum nachhaltigen Wirtschaften, entstanden.

August Faller KG
Baden-Württembergischer Handwerkstag e. V.
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag
Badische Stahlwerke GmbH
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG
Brauerei Clemens Härle KG
Die Schwenninger Krankenkasse
ElringKlinger AG
Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH
GLS Gemeinschaftsbank eG Stuttgart
GreenCycle GmbH
HELDELE GmbH
Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart
Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein
J. Schmalz GmbH
Jugendbeirat der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg
Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e. V.
Mattes & Ammann KG
Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg
MVV Energie AG
Richard Henkel GmbH
Robert Bosch GmbH
Rössle & Wanner GmbH
SchwörerHaus KG
Seehotel Wiesler GmbH
Sto AG
VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.V. Landesverband Baden-Württemberg
Wala Heilmittel GmbH

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