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Projekt Bänke erneuern

Kindergarten und -tagesstätte

Kita Theresienstraße, Gundelsheim

Durch viele Ausflüge und Spaziergänge ist uns in der Stadt aufgefallen, dass es nicht viele Sitzmöglichkeiten gibt, da die Bänke schon sehr alt und spröde waren. Dadurch kamen wir auf die Idee, in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk unserer Kita die Bänke zu erneuern, um Freude bereiten und altes wieder neu aufleben lassen zu können. So konnten wir soziale, handwerkliche und nachhaltige Kompetenzen miteinander verknüpfen und erleben.

Wir haben uns darüber informiert, welche und wie viele Bänke betroffen sind und wo wir das Material beschaffen können, sowie wer uns bei der Reparatur unterstützen kann.

Von Beginn an waren wir mit den Kindern im Gespräch zum Thema Nachhaltigkeit, wer uns dabei unterstützt und was wir dafür benötigen. Wir haben das Holz für die Sitzfläche besorgt, mit den Kindern die Bretter angeschliffen und anschließend bestrichen. Zum Zusammenbauen haben wir Hilfe von Thomas Kühner bekommen. Gemeinsam mit den Kindern haben wir die Holzbretter dorthin transportiert. Auch bei dem Aufstellen der Bänke waren wir vor Ort und haben sie als erstes getestet.

Wie unser soziales Netz, wurde durch die langfristige Kooperation, Teamarbeit sowie das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Nachhaltigkeit leben und erleben sowie Ressourcenbewusstsein. Wie können wir dadurch helfen? Das Handwerken und das Ergebnis der Arbeit sehen und der regelmäßige Besuch an den Bänken.

  • Nachhaltigkeit (er-)leben
  • Teamarbeit
  • Kooperationsnetzwerk nutzen und ausbauen
  • Kommunikation, soziale Kompetenzen

Zusammenhänge bei Nachhaltigkeit und Gemeinschaft erkennen, erleben und dazu beitragen. Herkunft von Ressourcen erkennen, Zusammenarbeit in Gruppen, handwerkliche Kompetenzen wurden gestärkt und ein großes Erfolgserlebnis wurde geschaffen, durch das Handwerken an den Bänken und das Ergebnis zu sehen.

  • Einblicke in unsere Arbeit in der Kita
  • Gute Sitzmöglichkeiten für die Gemeinschaft herstellen sowie Freude

Die Materialbeschaffung, Einteilung und Zeit waren zunächst eine Herausforderung. Durch gute Kommunikation konnten wir das gut lösen und organisieren.

Jeder in seinem Alltag kann mit Achtsamkeit erkennen, was wieder aufgewertet und neu verwendet oder weitergegeben werden kann, ohne es direkt zu entsorgen. Von alten Kleidungsstücken bis hin zu beschädigten Alltagsgegenständen und vieles mehr. Dadurch kann viel Freude gemacht werden und für ein Erfolgserlebnis sorgen. So trägt jeder seinen Teil zur Umwelt bei.

Bauhof der Stadt, das Schloss sowie Familien.

Das Amtsblatt.

Die Aufrechterhaltung der Bänke, durch regelmäßiges Besuchen und der Überprüfung der Bänke. Durch den achtsamen Umgang mit all unseren Materialien, das Reparieren und neu verwenden alter/gebrauchter Gegenstände und viele Gespräche und Aktivitäten zum Thema Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

Ohne die Hilfe all unserer Kooperationspartner, des Teams und vor allen Dingen der Kinder und deren guten Ideen, wäre die Umsetzung des Projekts nicht möglich gewesen. So konnten wir Nachhaltigkeit mitgestalten.


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