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Flüsse und Seen können einen deutlich größeren Beitrag zur Wärmeversorgung leisten als bislang. Das zeigt ein Gutachten des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu).
Die KLIMA.LÄND.TAGE, die nachhaltiges Handeln sichtbar und erlebbar machen, stehen vor der Tür. Im ganzen Land gibt es dazu zwischen 18. September und 8. Oktober 2026 zahlreiche Projekte.
Beide Länder machen sich im Bundesrat anlässlich der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes gemeinsam für bessere Bedingungen für Windenergie in Süddeutschland stark. Ziel ist ein schnellerer, regional ausgewogener und systemdienlicher Ausbau.
Was bedeutet die EEG-Novelle für die Energiewende? Umweltministerin Thekla Walker erläutert im Interview mit Stefanie Schlüter vom Staatsanzeiger, welche Punkte sie kritisch sieht und warum sie Nachteile für den Süden befürchtet.
Im Interview für das Magazin Württemberg Tennis spricht Staatssekretär Andre Baumann über die Bedeutung der N!-Charta Sport, die Rolle der Vereine und warum nachhaltiges Handeln den Sport langfristig stärkt.
Die EEG-Reform gefährdet Klima und Industrie, sagt Umweltministerin Thekla Walker – und zieht mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger an einem Strang. Warum, das erklärt sie im Interview mit Anja Krüger, taz.
Rekordteilnehmerzahl bei Umweltpreis für Unternehmen: Aus 121 Bewerbungen wurden 17 Betriebe von der Jury mit innovativen Ideen und Maßnahmen im betrieblichen Umweltschutz für die finale Runde nominiert. Die Gewinner werden am 01.12.2026 gekürt.
Beim BNE-Festival (Bildung für nachhaltige Entwicklung) wurden das Umweltbildungszentrum Listhof Reutlingen und der Naturpark Obere Donau zertifiziert. Die Robert-Bosch-Schule Ulm erhielt im Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik eine Auszeichnung.
GreenTech ist jetzt schon eine Leitbranche für Baden-Württemberg. GreenTech-Lösungen schaffen Mehrwerte auf allen Ebenen: Recycling verringert die Abhängigkeit von Importen, Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien vermeiden Folgekosten.
Während eines Transportvorgangs im stillgelegten Kernkraftwerk Philippsburg (Block 2) wurde eine Brandschutztür so beschädigt, dass die Tür nicht mehr geschlossen werden kann. Es bestand keine Gefahr für Menschen und Umwelt.
Das Klimabündnis BW wächst weiter: Beim Klima-Abend am 24. Juni 2026 überreichte Umwelt- und Klimaministerin Thekla Walker sieben neuen Unternehmen ihre Klimabündnis BW-Urkunde.
Die öffentliche Wasserversorgung steht im Land vor enormen Herausforderungen. Ein neuer Beirat begleitet die Strategie Sichere Wasserversorgung BW 2050, um auch zukünftig die Versorgung zu sichern.
Mit 1,2 Millionen Euro unterstützt das Land das Forschungsvorhaben SPIRIT. Untersucht werden Ansätze, die möglicherweise auch auf den mit PFAS verunreinigten Bodenflächen in den Regionen Rastatt/Baden-Baden und Mannheim zum Einsatz kommen könnten.
Mit Anträgen im Bundesrat werden sich die beiden Länder gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen beim Windenergieausbau einsetzen. Ziel ist ein schnellerer, regional ausgewogener und systemdienlicher Ausbau.
Die Erweiterung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb ist offiziell. Das ermöglicht, den Grundgedanken des Biosphärengebiets „Leben und Wirtschaften im Einklang mit der Natur“ noch umfassender zu erproben und umzusetzen.
Mit dem neuen Förderprogramm „EnergizeBW“ unterstützt das Land Unternehmen und Einrichtungen bei der Erstellung von Energiefahrplänen. Beantragt werden kann die Förderung ab sofort und bis 15. Dezember 2026
Bei einer Begehung im stillgelegten Kernkraftwerk Philippsburg, Block 2, hat der Betreiber festgestellt, dass brandschutztechnische Abschnitte unvollständig getrennt waren. Für Mensch und Umwelt bestand keine Gefahr.
Mit den frühlingshaften Temperaturen erscheinen die ersten Exemplare der Asiatischen Hornisse in Baden-Württemberg. Die Bevölkerung wird gebeten, gesichtete Tiere und Nester zu melden.
Umweltministerin Thekla Walker: „Die Erweiterung des Nationalparks stärkt die Artenvielfalt im Land und die Anziehungskraft des Schwarzwaldes als Ausflugsziel.
Im Rahmen einer wiederkehrenden Prüfung wurden im Kernkraftwerk Philippsburg, Block 1 und 2, offene Brandabschottungen festgestellt. Es bestand keine Gefahr für Mensch und Umwelt.
Das hat die Analyse des Inhalts des Plastikdöschens ergeben. Eine ergänzende Analyse soll zeigen, ob der Stoff womöglich zu einem früheren Zeitpunkt vorgelegen hat.
Im Territorium Enztal im Nordschwarzwald hat sich ein weiblicher Wolf niedergelassen. Das bestätigt die Auswertung eines Losungsfunds. Damit gilt auch die Paarbildung mit dem dort territorialen Rüden als gesichert.
Im stillgelegten Kernkraftwerk Philippsburg, Block 1, wurde bei einer Begehung eine Leckage an Rohrleitungsabschnitten der Abwasseraufbereitung festgestellt. Es bestand keine Gefahr für Menschen und Umwelt.
Die Ergebnisse des ersten Radon-Messprogramms zeigen: In einem Drittel der untersuchten Gebäude in den Vorranggebieten im Schwarzwald treten erhöhte Werte des radioaktiven Gases auf.
Das Umweltministerium wird die bis 10. März befristete artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung zum Abschuss des Hornisgrinde-Wolfes GW2672m nicht verlängern.
Die artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung zum Abschuss des Hornisgrinde-Wolfs GW2672m war bis zum 10. März 2026 befristet und wird nicht verlängert. Die folgenden Fragen und Antworten erläutern Hintergründe und den bisherigen Verlauf.
In Baden-Württemberg ist es zu warm. Dieser Trend hielt auch im Jahr 2025 an. Besonders der Juni sticht mit hohen Temperaturen und einer Hitzewelle hervor. Eine lange Trockenphase sorgte unter anderem für niedrige Wasserstände.
Die jüngste Eskalation der Lage im Nahen Osten erfüllen die Energieministerinnen und Energieminister der Länder Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit großer Sorge.
Branche schafft mit Unterstützung des Landes die Möglichkeit, Konflikte wegen etwaiger Schäden durch Erdwärme-Projekte schnell, niederschwellig und neutral zu klären.
Gesucht werden Initiativen, die sich mit naturschutzorientierten Beweidungsprojekten für den Erhalt und die Pflege der wertvollen Kulturlandschaft im Land einsetzen. Bewerbungsfrist ist Mittwoch, 1. Juli 2026.
Im Jahr 2025 haben Entwickler von Windkraftprojekten über 1.000 neue Anlagen zur Genehmigung beantragt. Digitalisierung und KI-Projekte beschleunigen die Verfahren – 100 Anlagen mit 660 Megawatt wurden genehmigt, so viel Leistung wie nie zuvor.
Ab heute können Anträge zur Förderung von Projekten zur Wasserstofferzeugung eingereicht werden. Im zweiten Teil des Förderprogramms stehen erneut 50 Millionen Euro zur Verfügung.
Neben Ausgleichs-, Ersatzmaßnahmen und Ökokonto-Maßnahmen werden im Verzeichnis künftig auch weitere naturschutzrelevante Maßnahmen landesweit digital erfasst. Das schafft Transparenz und verhindert Doppelnutzungen.
Für Energieministerin Thekla Walker wäre die Einführung eines zentralen Kapazitätsmarktes nach belgischem Modell ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Energiewende. Warum, das schreibt sie in einem Beitrag für den Tagesspiegel Background.
Energieministerin Thekla Walker fordert eine Aufstockung der EEG-Ausschreibungen für Windkraft-Anlagen und kritisiert das geplante Netzpaket der Bundesregierung als inkompatibel zur Ausweisung von Windvorranggebieten im Land.
Bewerbungen für Naturschutzprojekte in Baden-Württemberg können ab sofort bei der Stiftung Naturschutzfonds eingereicht werden. Die Ausschreibung endet am 30. September 2026.
Die Förderung beinhaltet Zuschüsse zu Beratungsleistungen, die wichtige Grundlagen für die Sanierungsentscheidungen liefern. Mit beiden Teilen von Klimaschutz-Plus bringt das Land ein ganzheitliches Unterstützungssystem für die Kommunen auf den Weg.
Seit Beginn des Projekts im Jahr 2022 wurden gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e. V. bereits 2.200 Haushalte erreicht. Das Beratungsangebot wird fortgesetzt.
Zum Schutz von Verbraucherinnen und Verbrauchern und für einen sicheren Binnenmarkt, macht sich die Marktüberwachung am Umweltministerium zusammen mit Unternehmen und Verbänden für eine bessere Überwachung von Onlineplattformen stark.
Der Ausbau der Solarenergie geht in Baden-Württemberg in großen Schritten voran. Laut einer ersten Auswertung betrug das Plus an installierter Photovoltaikleistung im vergangenen Jahr mindestens 2.060 Megawatt (MW).
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