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 |  Ernährung

Klimabilanz von Tiefkühlware

So viel CO2 verursachen Produkte aus dem Gefrierfach.

Tiefkühlprodukte galten lange als klimaschädlich. Doch laut einer Studie des Freiburger Öko-Instituts ist die Klimabilanz von Tiefkühlkost vergleichbar mit der von Produkten aus Konserven oder selbst zubereiteten Lebensmitteln, da die Transportwege und die Lagerung zu den CO2-Emissionen vergleichsweise wenig beitragen.

  • Beispiel Tiefkühlpizza: An der Gesamt-CO2-Bilanz macht die Lagerung im Tiefkühlfach lediglich sechs Prozent aus. 53 % entfallen auf die Herstellung der Rohwaren (Mehl, Käse, Salami), je 4 % auf Produktion und Verpackung. 33 % fallen beim Verbraucher an.
  • Durch bewusstes Verhalten beim Einkauf, bei der Lagerung der Lebensmittel im Haushalt und der Zubereitung kann jeder die Klimabilanz verbessern helfen.

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