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 |  Konsum

Second Hand als erste Wahl

Second Hand-Kleidung ist gut für's Klima 

Von den 5,2 Milliarden Kleidungsstücken der Deutschen werden 40 Prozent sehr selten oder nie getragen. Die meisten landen in der Mülltonne oder im Altkleidersack – obwohl vieles fast wie neu ist und gut weiterverwendet werden könnte. Da zur Herstellung  von Kleidung eine Menge Ressourcen aufgewendet werden müssen, ist das Ausmaß der Verschwendung bedenklich.

  • Was dem einen nicht mehr gefällt, sucht der andere vielleicht schon lange: Auf Kleidertausch- oder Swap-Partys wird kräftig getauscht. Jeder bringt Kleidungsstücke mit, die er loswerden will, und darf sich dafür genauso viele Teile aussuchen. Mehr Informationen gibt es von der Initiative Future Fashion.
  • Kleiderverkäufe von privat an privat boomen. Allein die Online-Plattform Kleiderkreisel hat mittlerweile 25 Millionen Mitglieder weltweit. Hier wird man ziemlich wahrscheinlich die Sneakers wieder los, die inzwischen zu klein geworden sind – und findet das Kleid, das im letzten Sommer nicht mehr in der Lieblingsfarbe zu haben war. Der Mädchenflohmarkt aus Stuttgart ist ein Online-Marktplatz zum Kaufen und Verkaufen von hochwertiger gebrauchter Designermode aller Marken. 
  • Lust auf einen neuen Look? Kleidung lässt sich auch mieten. So kann man im schicken Kostüm die Kollegen überraschen oder auf der Hochzeit der besten Freundin im sündhaft teuren Designerkleid auftauchen. Auch hier wird das Internet zum unendlichen Kleiderschrank! Schicke Kleider für festliche Anlässe gibt es z. B. bei Dresscoded oder Kleiderei.

Quelle(n): Greenpeace (2015)


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