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Unternehmen machen Klimaschutz

Dürr AG

Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen energieeffiziente und ressourcenschonende Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Der Dürr-Konzern beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau sowie Chemie, Pharma, Medizintechnik und Holzbearbeitung.


Für den Dürr-Konzern stellen konsequenter Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg keine Gegensätze dar, sondern gehen Hand in Hand. Als international führender Maschinen- und Anlagenbauer mit 125-jähriger Tradition ist sich das Unternehmen seiner besonderen Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft bewusst. Deshalb trägt es sowohl im Rahmen der eigenen Wertschöpfung als auch bei seinen Kunden durch energieeffiziente Produkte und Dienstleistungen aktiv und entschieden zum Klimaschutz bei – im „Ländle“ und weltweit.


Ziele

Der Dürr-Konzern bekennt sich zum Pariser Klimaabkommen. Das Ziel des Dürr-Konzerns ist es, bis zum Jahr 2030 die Treibhausgasemissionen sowie den Energie- und Ressourcenverbrauch konsequent und umfassend zu reduzieren. Dazu wurde eine konzernweite Klimastrategie entwickelt, die in Übereinstimmung mit dem 1,5-Grad-Ziel steht. Diese Klimastrategie umfasst verschiedene ambitionierte und wissenschaftlich fundierte Klimaschutzziele, die von der Science Based Targets initiative validiert sind:

  • Scope 1 & 2: Der Dürr-Konzern setzt sich das Ziel, 70% der Scope 1 und 2 Emissionen bis 2030 zu reduzieren (im Vergleich zum Basisjahr 2019).
  • Scope 3: Der Dürr-Konzern setzt sich das Ziel, 15% der Scope 3 Emissionen bis 2030 zu reduzieren (im Vergleich zum Basisjahr 2019).

Maßnahmen

Zur Erreichung der Klimaschutzziele ergreift die Dürr AG verschiedene Maßnahmen. Diese sind beispielsweise:

  • Steigerung der Energieeffizienz unserer Produkte  
  • Programme zur Einbindung von Lieferanten
  • Steigerung der Energieeffizienz an den eigenen Standorten
  • Umstellung der Energieversorgung auf erneuerbare Energien
  • Ausbau der Eigenerzeugung von erneuerbaren Energien
  • Dekarbonisierung der Fahrzeugflotte

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