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 |  Klimaschutz

Kompensation – so geht's

Die beste Art CO2 zu vermeiden ist, es gar nicht erst entstehen zu lassen.

In unserem Alltag bieten sich in unserem Alltag viele Möglichkeiten unseren CO2-Fußabdruck zu verringern. Oft sind es nur kleine Handlungsschritte oder Verhaltensänderungen, die viel bewirken. Doch manchmal stößt man an seine Grenzen. Beim Bereisen ferner Länder wird man um eine Flugreise kaum herum kommen. Wer einen ökologischen Ausgleich schaffen möchte, kann seine CO2-Belastung kompensieren und Ausgleichszahlungen vornehmen. Sie können von Privatpersonen freiwillig geleistet werden.

Bei der CO2-Kompensation bezahlt man pro Tonne CO2 einen gewissen Geldbetrag an eine Organisation (z. B. atmosfair, Klima-Kollekte, Primaklima, myclimate). Mit diesem Geld werden dann geeignete Klimaschutzprojekte in ärmeren Ländern unterstützt oder Wälder aufgeforstet. Die Preise für die Kompensation von einer Tonne CO2 liegen zwischen 15 und 30 Euro.

CO2-Kompensation: so geht’s

  • Einen Flug zu kompensieren ist leicht. Auf entsprechenden Internetseiten von Organisation, die Kompensationen anbieten, gibt man Start- und Zielort der Flugreise ein. Die zu kompensierende CO2 -Menge sowie der fällige Geldbetrag werden gleich angezeigt.
  • Möchte man Autofahrten, Heizenergie oder Warentransporte kompensieren, rechnet man seine Emissionenselbst aus. Das geht leicht mit einem CO2 -Rechner, z. B. vom Umweltbundesamt (uba.co2-rechner.de).
  • Wichtig: Beim Anbieter von CO2 -Kompensationen auf den Gold Standard oder ein vergleichbares Qualitätssiegel achten. Diese gewähren, dass mit den Ausgleichszahlungen nur Projekte unterstützt werden, die nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen führen und gleichzeitig gut für die lokale Umwelt und soziale Belange der Bevölkerung sind.

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