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Chat der Welten

Bildungseinrichtung: Berufliche Schule

HLA Gernsbach

Der Chat der Welten kombiniert Globales Lernen und den Einsatz digitaler Medien. Nach dem Motto „miteinander statt übereinander reden“ tauschen sich Schulklassen in Deutschland mittels onlinebasierter Kommunikation mit Jugendlichen in Asien, Afrika und Lateinamerika aus und entwickeln ein Verständnis für ihre Rolle in einer globalisierten Welt.

Die Anbahnung erfolgte über eine Kontaktaufnahme mit dem Entwicklungspädagogische Informationszentrum (EPiZ) in Reutlingen. Über die Organisation konnte mit Hilfe von Bildungsreferentinnen und Bildungsreferenten eine Planung für das Projekt durchgeführt werden. In der Vorbereitung wurde ebenfalls ein Lehrerteam zur Umsetzung und die Integration in Unterrichtsfächer bestimmt.

Für die Teilnehmenden war besonders der Austausch mit Jugendlichen aus Afrika und die interkulturelle Kommunikation ein Ziel des Projekts. Für die Schule und die Lehrkräfte bietet das Projekt eine Möglichkeit, Kooperationen in den Globalen Süden aufzubauen

Das Projekt Chat der Welten wurde im kaufmännischen Berufskolleg I (BK1) umgesetzt. Zunächst wurde an der Schule ein sechsstündiger Workshop zum Projektstart und zur Vorbereitung auf die Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus Burundi durchgeführt. Danach erfolgte an drei Terminen eine Videokonferenz mit den Schüler*innen aus Ostafrika. Die Themen der Videochats waren jeweils unterschiedlich und an die aktuelle Situation angepasst. In der Folge ergab sich eine weitere Projektarbeit zum Thema Upcycling.

  • Unterricht und Lernangebote
  • Kooperationen und Partnerschaften

Die eigentliche Videokommunikation in einem Live-Chat war besonders motivierend und zielführend.

Ein Problem kann die terminlich fixierte Videokommunikation bedeuten. Durch technische Schwierigkeiten und Probleme beim Einhalten von Zeitfenstern kann es zu Problemen im Austausch kommen. Die Lösung kann auch im Versand von Videobotschaften oder einer alternativen Kommunikation über moderne Medien liegen.

Die Partnerschaft mit dem EPiZ bedeutete eine weitreichende Unterstützung und bringt weitere Projektmöglichkeiten im Bereich BNE.

Wir haben über die Schulhomepage und die sozialen Medien über das Projekt berichtet. In der lokalen Presse wurde ein Bericht veröffentlicht.

Schülerin der HLA Gernsbach:

Es war interessant in der Videokonferenz etwas über den Tagesablauf der Schüler aus Burundi zu erfahren. Wir haben festgestellt, dass die Schüler aus Burundi genau so viel Zeit in den sozialen Medien verbringen wie wir.

 

Lehrkraft:

Mit der Vorbereitung und der begleitenden Unterstützung durch Bildungsreferenten konnte die Schüler beider Gruppen sich optimal in dem Videochat austauschen. Die Kombination aus sozialen und ökologischen Themen mit der Kommunikation über elektronische Medien ist für die Zielgruppe besonders motivierend.

HLA Gernsbach
Jahnstr. 3
76593 Gernsbach
www.hla-gernsbach.de

 


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